| Circle of Doom Kingdom under Fire - XBOX 360 - Der Expertenview |
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There are no translations available. Ursprünglich als Strategie-Spiel für die PC-Gemeinde entwickelt, ist die Franchise-Serie „Kingdom under Fire“ erst mit den Xbox-Episoden bekannt geworden. Im Gegensatz zu den bisherigen Titeln in dieser Reihe, die eher Taktik- oder Strategiespiele waren, deckt diesmal der Entwickler Blue Side mit „Circle of Doom“ das Genre der Action-Rollenspiele ab. Die Frage, ob es sich dabei um eine gute Idee gehandelt hat, bleibt offen.... Die StoryDie Welt, oder besser der Kontinent Bersia, steckt in einer Krise. Lange Zeit hatten der Herrscher des Lichts (Nible) und der Herrscher der Dunkelheit (Encablossa) ein funktionierendes Abkommen, sich im Herrschen abzuwechseln. Doch nach einiger Zeit brach Nible diesen Pakt, worauf hin Encablossa natürlich gleich mal seine Truppen in Bewegung setzte. Nach heftigem Schlachten herrscht nun Friede. Aber nur scheinbar, denn die dunkle Seite bereitet einen nächsten Schlag vor. Daher müssen wir in die dunkle Welt reisen, um diese Pläne zu vereiteln und dem Licht zum finalen Sieg zu verhelfen. GameplayZu Beginn des Spieles haben wir die Auswahl zwischen fünf Charakteren, mit denen wir das Abenteuer bestreiten können. Ein sechster lässt sich im Laufe des Spiels frei schalten. Und dabei sind die wichtigsten Fantasy-Klischees bedient. Elfen-Prinzessin, Ritter, Halbvampir, etc... Das immer wieder kehrende „Hack’n’Slay“-Actiongameplay, das man vor allem aus der „Dynasty Warriors“-Reihe kennt, sorgt hier aber weniger für Befriedigung als für Hornhaut auf dem rechten Daumen. Und besonders dick wird der Daumen bei den langwierig zu erledigenden Hauptgegnern. Grafik und SoundDie detaillierten Monster-Gegner und Außen-Welten, sowie gut gemachte Texturen verleihen dem Spiel meistens ein gelungenes, zauberhaftes Aussehen - auch die atmosphärischen Effekte tragen dazu bei. Die Animation der Characters selbst bleibt allerdings Mittelmaß. Fazit:Sonderliche Innovationen oder Perfektion in der Umsetzung wird man vergeblich suchen, auch kann das monotone Gameplay frustrieren. Rollplaying Game Freunde mit ausgeprägtem Sammeltrieb werden aber mit „Circle of Doom“ sicherlich Befriedigung finden. Und wenn man das immer gleiche Einhacken auf tausende von Gegnern als meditativen Akt betrachtet, wird man ebenfalls glücklich. Wer sich in die Kunst des Waffen-Upgradens vertieft und hier immer das Optimum erreichen will, wird auch Spaß daran haben. Allen anderen bleibt die Hoffung auf den nächsten Teil. Also: Alles bestens....
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