| Domicil - Einrichten mit Gefühl |
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There are no translations available. Domicil - Einrichten mit Gefühl Domicil ist eine in Deutschland hervorragend eingeführte Luxusmarke. Nun kommt das Konzept nach Österreich. „Ganzheitlich Einrichten ist unsere Devise“, so Geschäftsführer Christian Hartmannsgruber: "Wir wollen nicht einfach Möbel verkaufen, sondern Stimmung erzeugen, eine Atmosphäre schaffen, in der die Bewohner sich wohlfühlen. Mit unserem bewusst emotionalen Zugang unterscheiden wir uns von vielen Interior Design-Anbietern!“ Begonnen hat alles vor 30 Jahren als die Innenarchitektin Birgitta Jaeggle, Marketingspezialist Armin Eberlein und Designer Hans Dahme 1978 Domicil gründeten. Damals ahnten sie noch nicht, dass daraus einmal eine der führenden deutschen Luxusmarken entstehen sollte. Die drei Gründer begannen mit Landhausmöbeln, rustikalen Schränken, Eckbänken und Landhaustischen aus heimischen Hölzern, Ohrensesseln und bequemen Sofas - nach ihren Entwürfen bei kleinen Möbelherstellern gefertigt. Innenarchitektin Birgitta Jaeggle jedoch wollte mehr: Sie wollte ihren Traum von einem ganzheitlichen Einrichtungskonzept verwirklichen. Dazu musste sie Einfluss auf die Kollektion und deren Präsentation nehmen, und das ging nur im eigenen Einrichtungshaus. Gesagt. Getan. 1983 wurde das erste Domicil Einrichtungshaus in Weingarten bei Ravensburg eröffnet. Aus der Ravensburger "Keimzelle" entwickelte sich mit den Jahren eine Gruppe, zu der heute mehr als 20 Einrichtungshäuser gehören. Längst ist das Angebot von Domicil nicht mehr auf den Landhausstil beschränkt. Die stilistische Bandbreite reicht heute von mediterranen und klassisch-eleganten Wohnwelten bis hin zum modernen Loft. Sie umfasst nicht nur Möbel, sondern auch exklusive Teppiche, Lampen, Accessoires und über 300 Möbel- und Dekostoffe. Auf Grund der Angebotsbreite an Oberflächen und Stoffvarianten können die Domicil-Einrichter ihren Kundinnen und Kunden höchst individuelle Raumkonzepte anbieten. Ein eigenes Nähatelier fertigt Fensterdekorationen, Bett- und Tischwäsche und Kissen an. Neben deutschen Herstellungspartnern arbeitet eine Fülle an Kleinmanufakturen in ganz Europa für Domicil. Derzeit entstehen in mehreren europäischen Ländern Franchisehäuser – so auch in Wien. Innenarchitektin Bo Jesionek – jahrelang in Werbung & Marketing tätig – verwirklicht sich in Wien mit dem Domicil Brand Store einen lang gehegten Wunsch:
Domicil versteht sich nicht als Möbelhaus, sondern als exklusiver Inneneinrichter. Das merkt der Besucher auch beim Betreten des Wiener Domicil-Stores, denn er trifft auf bis ins Detail gestaltete Wohnwelten, die unterschiedliche Stilrichtungen darstellen: französische Villa, mediterranes Wohnen, Loft. Zusätzlich zum kompletten Einrichtungsservice zeichnen Domicil viele „Gustostücke“ aus: Das Besondere am Außergewöhnlichen1. Handbemalte MöbelIn einer Zeit, in der Handarbeit rar geworden ist, haftet allem, was noch von Hand gemacht wird, der Hauch von Besonderheit an. Von Hand patinierte oder farbig gewischte Oberflächen, von Hand bemalte Möbel werden automatisch Unikate. Domicil lässt seine handbemalten Möbel nach eigenen Vorgaben in einer kleinen oberitalienischen Manufaktur fertigen. Ein Maler im Veneto wird auch heute noch nach alter Tradition ausgebildet. Wenn er die Schule verlässt, kann er Wände, Decken, Häuser und Fenster streichen, aber auch Bilder und Fresken anfertigen und Möbel bemalen. Er ist Handwerker und Künstler in einem – wie die Mitarbeiter der italienischen Manufaktur, in der für Domicil bemalte Möbel nach überlieferten Motiven entstehen. Das Domicil Team hat neue Stoffe ins Veneto mitgebracht, die Grundlage für die neuen Möbelkreationen werden sollen – tolle Kombinationen aus Violett, zartem Grün und Gelb in Unis, Streifen und lebhaften Mustern. Dann wird ein Muster entwickelt, wobei das Musterbuch der Werkstatt und der Fundus an traditionellen Schablonen als Anregung dienen. Nachdem das Motiv festgelegt ist, werden die Schablonen gefertigt. Mit ihrer Hilfe überträgt ein Mitarbeiter die Konturen auf das grundierte Holz einer Massivholzkommode. Bevor der Maler das Muster mit Farbe ausmalt, sind zahlreiche Versuche notwendig. Neben der schlichten Streifenkommode in Grünabstufungen soll noch ein zweites Modell entstehen, mit Ranken und kleinen Blüten auf blauem Grund. Also heißt es neuerlich probieren, Farben anrühren, abtönen, auftragen und trocknen lassen. Immer wieder, bis das Ergebnis den Vorstellungen entspricht. Zum Schluss wird als Oberflächenschutz wie zu früheren Zeiten Schellack aufgetragen. Wer ein bemaltes Domicil-Möbel erwirbt, kann es auf Wunsch auch mit dem eigenen Monogramm versehen lassen. Ein kunsthandwerklich anspruchsvolles Stück mit eigener Note, was will man mehr! 2. Meisterliche GlaslusterDie schönste Einrichtung verfehlt ihre Wirkung, wenn die Beleuchtung nicht stimmt. Die Königinnen unter den Lampen sind die Kronleuchter, Meisterwerke der Handwerkskunst. Ob inmitten des Wohnzimmers oder über dem Esstisch, wo auch immer sie funkeln und glitzern, sind ihnen bewundernde Blicke sicher. Die meisten der gläsernen Kunstwerke entstehen in Handarbeit, und die Manufakturen, die sich auf deren Herstellung spezialisiert haben, blicken auf eine lange Handwerkstradition zurück. So zum Beispiel die portugiesische Werkstatt, in der viele Domicil-Luster entstehen. Grundgerüst des Leuchters ist ein handgeschmiedetes Eisengestell. Ob schlicht oder mit Ranken, Blättern und vielfältigen Verästelungen - am Anfang steht der Prototyp. An ihm werden Proportionen, Farben und Materialien ausprobiert und so lange geändert, bis alles „stimmt“. Kunstfertige Menschen behängen das Grundgerüst mit gefärbten Glaskristallen. Gefärbt werden die Glastropfen von Hand in einem Tauchbad aus Spezialfarbe. Hunderte von kleinen und großen Glastropfen tragen dazu bei, dass der Luster glitzert wie Morgentau. Besondere Effekte lassen sich erzielen, wenn bei einem Leuchter echte Kerzen mit Kunstlicht kombiniert werden, vor allem dann, wenn sich das Kunstlicht unter kleinen, durchbrochenen Metallschirmen verbirgt, die mit Blattgold belegt sind, sodass das Kerzenlicht gülden und warm schimmert. 3. Stilsichere Variationen von LandhausromantikModen kommen und gehen, auch beim Einrichten. Daneben gibt es "Klassiker", die jede Mode überdauern. Der Landhausstil gehört dazu. Vielleicht liegt es daran, dass er – in allen seinen Ausprägungen, von "englisch" bis reduziert-modern – so einladend wirkt. Man fühlt sich in seinem Ambiente wohl wie in einer bequemen Jacke. In punkto Geborgenheit steht in einer Wohnung ein Raum im Zentrum: die Wohnküche. An ihrem Beispiel lässt sich schön zeigen, was den Landhausstil ausmacht. Nehmen wir an, im Mittelpunkt steht ein massiver Esstisch, solide und robust, die Platte naturbelassen und gewachst, ein Tisch, an dem gegessen und getratscht wird, an dem die Kinder ihre Hausaufgaben machen und die Eltern die Zeitung lesen, sich die Freunde zum Spieleabend sammeln. Kurz - ein Tisch, an dem sich ein großer Teil des Soziallebens abspielt. Statt eines Sets gleicher Stühle gibt es dazu eine Eckbank, mit Flechtrücken oder gepolstert, oder ein kleines Sofa. Prädestiniert für diesen Einsatz ist der zum 3-er Sofa erweiterte Ohrensessel. Er strahlt durch seine Form Behaglichkeit und Ruhe aus und wirkt mit einem schönen Leinenstoff mit großzügigen Blumenmotiven oder ganz frech im rot-weißen Karo gar nicht "altväterlich". Ein paar Kissen dazu, und schon ist der Lieblingsplatz eingerichtet. Fehlt noch der Stauraum für Gläser, Geschirr und was man sonst in nächster Nähe zum Esstisch braucht. Wie wäre es mit einer schönen Weichholzvitrine? Im oberen Teil zeigen sich Teller und Gläser dekorativ hinter den Glastüren. Im unteren verbergen sich Tischwäsche, Servietten, Schüsseln und Schalen, und in den Schubladen findet das Besteck seinen Platz. Für einen Hauch von Glamour sorgt ein hübscher Leuchter mit farbigen und klaren Kristallen. Wenn es schlichter sein soll, bietet sich eine Leuchte mit Messingschirmen an. Ein derart gemütliches Landhaus-Esszimmer schafft einen zweiten Wohn- und Lebensraum, der nicht nur zu den Essenszeiten genutzt wird. Wenn die Familie im Wohnzimmer fernsehen möchte, muss derjenige, der sein Buch vorzieht, nicht ins Bett oder die Badewanne ausweichen; er findet auf dem „Küchensofa“ ein anheimelndes Plätzchen, um sich bei einem Glas Wein oder einer Tasse Tee der Lektüre zu widmen. Die Chancen stehen gut, dass der Rest der Familie sich nach und nach auch dort einfinden wird. Kein Wunder, dass der Landhausstil alle Moden überdauert hat. Er ist die passende Umgebung für unser Bedürfnis nach Geborgenheit und Wohlfühlatmosphäre. 4. Mediterranes Wohnflair mit exquisitem TouchDer mediterrane Wohnstil hat seit Jahren einen Spitzenplatz bei den Einrichtungsstilen. Das hat seinen Grund darin, dass er für eine Region steht, die für uns Mitteleuropäer der Inbegriff von Urlaub, Sonne, Erholung, südlicher Lebensfreude und exzellenter Küche ist. So wie mediterrane Küche bei uns heimisch geworden ist – mit Olivenöl, Auberginen, Peperoni, Basilikum und Knoblauch -, so hält die vita mediterranea auch in unseren Wohnungen Einzug. Die Vorbilder sind vielfältig: Côte d’Azur und Riviera steuern zierliche Eisenmöbel und eine – manchmal ein wenig verlebte – Eleganz bei. Die griechischen Inseln bringen das leuchtende Blau-Weiß ihrer Häuser ein. Die Provence und ihre Ausläufer steuern ein Meer an bunten Baumwollstoffen bei, das Lila und das silbrige Graugrün des Lavendels kommt aus dem Var, die Gegend um Grasse inspiriert mit dem leuchtenden Gelb der Mimosen. Von der nordafrikanischen Küste kommen satte Erdfarben, von Ocker und Terrakotta bis zum tiefdunklen Braun. Wichtiges gemeinsames Merkmal in dieser Vielfalt ist das Licht. Unter der starken Sonneneinstrahlung wären Pastellfarben fast unsichtbar. Die kräftigen Farben des Mittelmeerraums setzen sich hingegen gegen die Sonne durch, bis sie von ihr ausgewaschen werden und wie verschliffen aussehen. Das Wechselspiel von Licht und Schatten bestimmt die Architektur und Einrichtung. Elemente des mediterranen Wohnstils lassen sich leicht in unsere Breiten integrieren und so einsetzen, dass sie auch in einer Großstadtwohnung im achten Stock nicht deplatziert wirken. Zu den typischen Merkmalen gehören geflieste Böden, die im Sommer für Kühle sorgen und sich leicht von Sand und Staub reinigen lassen. Wir kombinieren sie mit Fußbodenheizungen und können so selbst im Winter barfuß durch die Wohnung laufen. Alternativ werden breite Holzdielen eingesetzt. Läufer oder Teppiche machen die Sitzecke wohnlicher. Wände werden kalkweiß getüncht oder verputzt. Wenn der Raum genügend Licht bekommt, können sie auch farbig angelegt werden. Die Möbel verbinden eine elegante Lässigkeit mit dem Sinn fürs Praktische. Naturmaterialien wie Massivholz, Schmiedeeisen und Geflecht dominieren. Die Schränke sind häufig lasiert, so dass die Holzmaserung durchscheint, oder werden doppelt lackiert und angeschliffen. Spuren von Alter und Gebrauch werden nicht nur geduldet, sondern Willkommen geheißen – viel Know-how steckt darin, sie auf neuen Möbeln täuschend echt entstehen zu lassen. Flechtsessel ergänzen die Sitzgruppe, Stühle mit geflochtenem Sitz oder Eisenstühle mit bequemen Sitzkissen gruppieren sich um den Essplatz. Der darf auch in der Küche nicht fehlen, wenn’s der Platz erlaubt. Handwerkliche Accessoires runden das Bild ab: ein großer geflochtener Deckelkorb, weiß lasiert, Terrakottatöpfe, schmiedeeiserne Kerzenleuchter, Tonkrüge. Decken und Vorhänge aus bedruckten Baumwollstoffen zaubern Stimmung und holen südliches Flair in unseren Alltag. Ob schlicht und reduziert in Farben und Formen wie in den Häusern auf den Kykladen oder chic und raffiniert wie an der Côte d’Azur, ob rustikal oder elegant – der mediterrane Wohnstil hat so viele Facetten, dass jeder seine eigenen Vorstellungen verwirklichen kann. Hauptsache, er bringt die beiden wichtigsten Elemente mit ein: Licht und Lebensfreude. 5. Gelebtes FernwehWas die großen Seefahrernationen – Frankreich, Spanien, Portugal, England und die Niederlande – aus den Kolonien über die Jahrhunderte hinweg in ihre Heimatländer einführten, waren Gewürze, Tee, Kaffee, Zuckerrohr und Textilien wie Baumwolle und Seide - “Kolonialwaren“ eben. Umgekehrt brachten die Händler Einflüsse aus ihrem Lebensumfeld nach Europa, um sich in der Fremde ein Stück Heimat zu erhalten. Seit Fernreisen erschwinglich geworden sind, erleben immer mehr Urlauber in der Karibik, in Südostasien, in Afrika oder Indien einen Einrichtungsstil, der aus der Verbindung örtlicher Materialien, heimischer Handwerkskunst und europäischen Einflüssen entstanden ist. Und bringen ihre Begeisterung für diese Möbel mit nach Hause: ein Stück Fernweh, aber mit vertrauten Elementen. So erinnert in einem Domicil-Möbelprogramm zum Beispiel die Form des Bettes mit seinen hohen Pfosten am Kopfteil daran, dass sich der Schlafende mit einem über die Pfosten drapierten Moskitonetz gegen unerwünschte Besucher schützen musste. Im Zusammenspiel mit den Stoffen im Ethno-Look und dem Teppich im Leopardenmuster wirkt das Möbel edel und zugleich exotisch, gleichermaßen fremd und vertraut. Ähnliches gilt für den Einsatz von Bambus auf Schranktüren oder als Tischplatte eines Kirschbaum-Couchtisches. Und natürlich für viele Flechtmöbel, die quasi zum Synonym für den Kolonialstil geworden sind. Den Rohstoff für Rattan, Boondoot, Peddigrohr, Twill oder Abacca gibt es in Südostasien vor Ort, ebenso wie Hyazinthengras oder Meerschilf. Und auch heute gehört das Flechthandwerk zu den traditionellen Handwerkstechniken der Region, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Die Sofas, Sessel und Stühle, die hier entstehen, sind häufig Meisterwerke der Kombination von Materialien und unterschiedlichen Flechttechniken. Die früheren Fernreisenden hatten es noch schwer. Im 16. Jahrhundert dauerte eine Überfahrt von Lissabon nach Indien zwischen viereinhalb und neun Monaten, je nach Wind und Wetter, zehn bis zwanzig Prozent der Schiffe gingen verloren, und nur jeder zweite Reisende erreichte lebend sein Ziel. Wer heute Elemente des Kolonialstils in die Einrichtung integriert, der denkt zu Recht weniger an beschwerliche Reisen. Vielmehr vergegenwärtigt er sich das leise Schnurren des Deckenventilators und die gedämpfte Unterhaltung auf der Terrasse eines kleinen Hotels auf Martinique, ein Glas eisgekühlten Planter’s Punch in der Hand. Mit Möbeln im Kolonialstil holen wir uns ein Stück der faszinierenden Fremde in den Alltag.
Am 24.April 2008 feierte die noble Interieur Marke Domicil die Eröffnung des ersten Brand Stores in Wien mit einer exquisiten Opening Party im Store Berggasse / Ecke Porzellangasse. Bei Fingerfood und Drinks erkundeten zahlreiche VIPs und geladene Gäste die Wohnwelten.
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