Frühjahr Sommer 2008 Modetrends s.Oliver HAKA - Menswear

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Die Männer haben die Wahl zwischen gepflegter Sportswear mit schmaler Silhouette und angesagtem 80s Look. Eine schlanke Form bei Konfektion und Denim, tonige Kombinationen mit verschiedenen Graunuancen und knallige Wordings machen den Sommer vielfältig. Der Mix aus technischen und natürlichen Materialien ist ein Hauptmerkmal der Saison.

 

s.Oliver Selection men

Kultivierte Sportlichkeit und „contemporary tailoring“ beschreiben s.Oliver Selection men im kommenden Sommer. Der Look zeigt eine schmale Silhouette und lässt das mondäne Flair der italienischen Riviera aufleben. Eine smarte und schlanke Konfektion mit minimalistischen, uninahen Dessinierungen wird umgesetzt. Graunuancen und subtiler Glanz sind wichtige Stilelemente. Technische Qualitäten und Nylon finden sich besonders im Outdoorbereich. Kleine Musterungen, sommerlicher Feinstrick und kurze Trenchcoatvarianten sind perfekt für laue Sommerabende. Die Farben reichen von Schwarz, Weiß und Grau über verschiedene Blautöne bis hin zu Flieder und Violett.

Die zweite Phase des Sommers dreht sich um einen gepflegten Sportswear Look, beeinflusst von den weißen Sportarten Tennis und Kricket und dem legendären Chic der amerikanischen Ostküste. In den Outfits geht es vor allem um den kalkulierten Bruch zwischen Klassik und edler Sportivität. Shorts werden zum Sakko und ein legeres Poloshirt zur Nylonjacke getragen. Auch technische Materialien kommen verstärkt zum Einsatz. Bei den Farben geben Navy und Weiß mit klassisch maritimen Akzenten wie Rot und Türkis den Ton an.

Für die heißesten Tage des Jahres hält s.Oliver Selection men einen maskulinen Holiday Look mit Einflüssen vom Safari Stil bereit. Urbane Uniformelemente, luftiges Leinen, Fieldjackets und Cargo Bermudas ergeben einen lässigen Kolonialstil. Ein ethnischer Touch kommt durch grafisch abstrahierte Postkarten- und Pflanzenmotive zum Tragen. Die Farbwelt zeigt sich natürlich mit Khaki und Weiß und intensiv mit Akzenten aus Gelb, Limone und Orange. Stilgebende Accessoires von der Tasche bis zum Schuh machen den Sommer Look von s.Oliver Selection men perfekt.

Kollektionsbericht s.Oliver Selection men Frühjahr/ Sommer 2008

Intro

Kultivierte Sportlichkeit und „contemporary tailoring“ beschreiben s.Oliver Selection men für Frühjahr/ Sommer 2008. Die beiden Stilrichtungen kommen jeweils in den Outfits zum Ausdruck.

Die Selection men Konfektionsformen „Firenze“ und „Genua“ wurden leicht modifiziert ohne eine Veränderung der Maße. Der Look wirkt moderner mit einer schmalen Silhouette. Die zugehörigen Hosenformen wurden ebenfalls angepasst damit sie in Zukunft als „Genua“ bzw. „Firenze“ Hose bezeichnet werden können. Neu ist die Paßform „Turino“, ein Schnitt für Waschsakkos ohne Polster. Neu im Paßformpool ist außerdem bei den Hemden, das Modell „Corsica“ mit einer sportiven, gewaschenen Silhouette.

Drei stilistische Thematiken kennzeichnen die Kollektion:
Good Life (Januar, Februar), Coast (März, April) und Exotic Expedition (Mai, Juni).

Good Life

Die mondän/ nostalgische Atmosphäre der italienischen Riviera fungiert als Ideengeber für die pure und ruhige Thematik. Ein bißchen Casino Royale, ein bisschen Swing, Cabriofahrten entlang der palmengesäumten Strandpromenade, Cocktails in der Bar eines glamourösen 5-Sterne Hotels. Smarte Konfektion zeigt sich schlank in minimalistischen, uninahen Dessinierungen. Graunuancen – von Silber bis Schiefer – sind ebenso wichtig wie kühle Warenbilder und subtiler Glanz. Technische Qualitäten wie Nylon sind zurück. Relaxte Einzelsakkos ohne Polster aber mit korrektem Ärmel, schmale Krawatten zu schmalen Hemden in Minigrafik- Muster oder mit feinen Streifen, sommerlicher Feinstrick als Cardigan oder V-neck mit tiefem Ausschnitt und Polos in mercerisiertem Jersey oder Piquee, sind Key Styles. Kurze Trenchcoat Varianten komplettieren den Look.

Farben: Schwarz, Weiß, Grau, Nachtblau als Akzent Flieder und Violett oder leuchtendes Blau.


Coast

Clubsport und Yachting: Sportswear auf gepflegter Ebene zeigt Einflüsse aus den „weißen Sportarten“ wie Tennis und Kricket oder maritime Elemente, inspiriert vom amerikanischen Ostküsten-Chic. Ein Sommertag auf der Yacht, Matrosen, der Admirals Cup, ein Kricketspiel, sind die Inspiration für Elemente wie Ringel, Colourblocking und Kontraststreifen. Im Outfit geht es dann um kalkulierte Brüche zwischen Klassik und edler Sportivität. Shorts oder Bermudas werden zum Sakko; ein legeres Polo mit Nylonjacke zu konfektionierten Hosen kombiniert. So wird Spannung in den Look gebracht. Auch hier wird wieder verstärkt auf technische Materialien gesetzt, neben kompakter oder auch beschichteter Baumwolle.

Im Farbbild dominieren Kitt, Navy und Weiß mit frischen klassisch- maritimen Akzenten wie Rot, Hellblau und Türkis.


Exotic Exepdition

Inspirationen dieses Holiday Looks kommen aus dem Themenkreis von Safari und Expedition und sorgen für eine maskuline Aussage. Uniformelemente werden urban umgesetzt, die Oberflächen der Stoffe haben eine leichte aber wertige Patina und einen angenehmen Griff. Extreme Waschungen werden vermieden. Leinen ist ein wichtiges Material in allen Artikelgruppen. Die Silhouetten des lässigen Kolonialstils: Neuinterpretationen von Fieldjackets, schmale Safarijacken, Cargo Bermudas, Gilets mit Uniformdetails sowie Polos und T-Shirts aus Jerseys mit Fadenverdickungen Effekten. Für den ethnisch/ exotischen Touch sorgen grafisch abstrahierte Pflanzen- und Postkartenmotive.

Die Farbwelt bewegt sich in Natur- und Khakitönen mit viel Weiß und intensiven Farbakzenten wie Gelb, Limone oder Orange.


Accessoires

Accessoires sind auch weiterhin Stil gebende Elemente – kein Styling funktioniert ohne sie. Weiße Tennisschuhe oder Bootsschuhe unterstreichen den sportlichen Aspekt, Slippers oder Brogues den Eleganten. Schals in Leinen, Baumwolle oder deren Mischung – Uni, farbig gestreift oder in kleinen Dessins passen immer. Weiße oder farbige Canvas Gürtel stehen für einen frischen Look. Weiterhin maßgebend sind Taschen wie Weekender oder Henkeltaschen, aus Canvas, Nylon oder leichtem Leder sowie Sonnenbrillen. Diese Styles werden passend zu den s.Oliver Selection men Kollektionen in den Lizenz- und Accessorieslinien von s.Oliver umgesetzt.

 

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s.Oliver Casul men

Ein urbanes Styling und eine authentisch maskuline Aussage stehen bei s.Oliver Casual men zu Beginn des Sommers im Vordergrund. Schlichte Nylonjacken in Kombination mit Hosen in Vintage Optik erzeugen einen Kontrast zwischen technischen und natürlichen Qualitäten. Die Silhouette ist schmal bei Denimhosen und relaxed bei T-Shirts und bequemen Hemden.

Schlichte Eleganz und Einflüsse aus den 60er Jahren bestimmen die Monate März und April. Die Outfits haben eine cleane Aussage. Als wichtige Jackenform gilt der Blouson, während Sakkos gleichzeitig einen gradlinigen und angezogenen Look beschreiben. Details wie mit Clubstreifen aus Seide unterlegte Kragen und Kontrastkragen sind lässig und sportiv.

Im Hochsommer lautet das Motto „Feel Good“, mit coolen, relaxten Klamotten inspiriert vom typischen Surferlifestyle. Kurze Hosen, Tank Tops, T-Shirts und luftige Materialien wie Leinen, Voiles und Popelins unterstützen die legere Stilrichtung. Gepflegte Vintage Elemente runden die Saison ab. Die Farbpalette von s.Oliver Casual men zeigt sich in Schwarz, Weiß und Grautönen, Blau und graustichigen Pastelltönen von Rosa bis Grün, Curry und Beige.

Kollektionsbericht s.Oliver Casual men Frühjahr/Sommer 2008


Januar & Februar

     

Ein urbanes Styling und eine authentisch maskuline Aussage stehen zu Beginn der Saison im Vordergrund. Schlichte Nylonjacken in Kombination mit gewaschenen Cotton Twill Hosen in Vintage Optik, erzeugen einen Kontrast zwischen technischen Qualitäten und natürlichen Materialien. Die Silhouette bleibt der aktuellen Stilrichtung treu und zeigt vorwiegend schmale Jeans, die mit relaxten T-Shirts oder bequemen Hemden getragen werden.


März & April


Schlichte Eleganz bestimmt das Bild in diesen beiden Monaten. Außerdem haben die 60er Jahre einen großen Einfluss auf die Kollektion. Die Outfits werden schlichter und cleaner. Ein Poloshirt oder ein Kurzarm Pulli werden zu clean umgesetzten kurzen Hosen – teilweise mit Bundfalten – getragen. Als wichtigste Jackenform gilt der Blouson, jedoch sind auch Sakkos nach wie vor ein fester Bestandteil der Kollektion. Diese stehen für einen gradlinigen, angezogenen Look und sind höher geschlossen. Dreiknopf- und im modischen Bereich Vierknopf-Varianten setzen sich durch. Durch Details, wie Pipings, mit Clubstreifen aus Seide unterlegte Kragen und Kontrastkragen kommt die für s.Oliver Casual men typische, sportiv lässige Aussage zum Tragen.


Mai & Juni


"Feel good" lautet das Motto der Hochsommer Monate. Speziell im Mai sind coole, relaxte Klamotten angesagt. Die Inspiration kommt dabei von den Surfern und ihrem leichten und gleichzeitig spirituellen Lebensstil. Kurze Hosen, Tank Tops, T-Shirts sind die perfekten Begleiter für heiße Sommertage und laue Nächte. Luftige Qualitäten wie Leinen, Leinen Mischungen, Voiles und Popelins unterstützen den lässigen Stil. Ein gepflegter Vintage Style, der wenig Waschungen und nur hier und da destroyed Effekte zeigt, bringt den Look auf den Punkt. 

Die Farben der Saison: Schwarz, Weiß, Stein, Kitt, Royal Blau, graustichige Pastelltöne wie: Rosa, Grün, Orange und Rot sowie Curry und Beige.

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QS by s.Oliver male

QS by s.Oliver male lässt die Clubkultur der Szene neu aufleben: Schmale Silhouetten bei Hemden und Hosen, Cardigans, Bikerjacken mit Zipperdetails, T-Shirts mit knalligen Wordings und Prints in leuchtenden Farben und schmale Krawatten stehen im Vordergrund.

Zur Saisonmitte machen Open Air Festivals der Raver und Rocker sowie natürliche Elemente ihren Einfluss geltend. Helle Farbtöne, leichte Materialien und Printthemen aus der Natur bilden die Basis. Tonige Farbkombinationen an Röhre und Rundhals Sweatshirt, Karo Bermudas, schmale Sakkos und T-Shirts mit Wordings oder Natur- und Animal Prints fallen ins Auge und machen den Einfluss der 80er Jahre sichtbar.

Im Mai und Juni wird der eigenwillige Stil der New Yorker Hipsters – ein Mix aus Punk, New Wave und 80ies –thematisiert. Shorts in verschiedenen Varianten, wie Bundfalte oder Seersucker, bedruckte Shirts in frischen Farben, Prints, die sich an den Idolen wie Ziggy Stardust oder der lebendigen Funkszene der Weltmetropole orientieren, bieten viele coole Optionen. Etwas cleaner kommen Hemden zur klassischen Khaki oder Karo Shorts ins Spiel. Die Farben des Sommers sind Creme, Grau, Khaki und knallige Akzenttöne von Lila bis Electric Blue.

Kollektionsbericht QS by s.Oliver male F/S 2008


Januar & Februar 2008

Der Sommerbeginn lässt die Clubkultur der Szene aufleben: schmale Silhouetten bei Hemden, Hosen und Denim, Cardigans, Bikerjacken mit Zipperdetails, Nylon Blousons und kurze Trenchvarianten sind die wichtigsten Elemente. T-Shirts fallen auf durch knallige Wordings und Prints in leuchtenden Farben. Ergänzt wird der Look durch Palästinenser Schals, Hüte oder Caps, schmale Krawatten aus unterschiedlichen Materialien oder Hosenträger. So entsteht ein Layering aus den einzelnen Key Elementen.


März & April 2008

Raus aus der Stadt! lautet die Devise in der zweiten Saisonphase. Open Air Festivals der Raver und Rocker, die ausgelassene Stimmung und Vielfalt ihrer Besucher sowie die natürliche Umgebung machen ihren Einfluss geltend. Helle Farbtöne, leichte Materialien und Printthemen aus der Natur bilden die Basis. T-Shirts zeigen klare Formen und cleane Optiken. Sie kommen bevorzugt in tonigen Kombinationen zum Einsatz, zum Beispiel zur Röhre oder zum Rundhals Sweatshirt. Kapuzen Sweatshirts, Karo Bermudas und schmal geschnittene Einzelsakkos aus Baumwolle bieten weitere Optionen. T-Shirts mit grafischen Prints, Wordings und Szenen aus der Natur sowie Animal Prints – in Knallfarben und als Allover Variante – fallen ins Auge. Sichtbar bei den Prints ist der Einfluss der Achtziger Jahre. 


Mai & Juni 2008

Die bunte Welt der New Yorker „Hipsters“ ist die Inspiration für den Hochsommer: ein bisschen Punk, ein bisschen New Wave und Styleaspekte der 80s finden sich zusammen. Shorts in verschiedenen Variationen:  Denim, Bundfalten, French Pockets sowie Dessins wie Karo und Seersucker. Die Längen werden kürzer und enden nun knapp über dem Knie. Wer's relaxed mag, kombiniert bedruckte T-Shirts in frischen Farben mit legeren Shorts und bedruckten Sneakern. Für die cleanere Variante kommen Hemden – gestreift mit weißen Manschetten und Krempelärmeln – zu klassischen Khaki oder Karo Shorts ins Spiel. Besonders auffällig sind auch hier wieder die Prints, die bei den T-Shirts zu sehen sind und sich an 80er Idolen wie Ziggy Stardust oder der lebendigen Funkszene der Weltmetropole orientieren.


Farben: Weiß, Creme, Kit, Stein, Grau (von anthrazit bis Hellgrau), Schwarz, Beige, Khaki

Akzent: Beere, Lila, Strawberry, Sonnengelb, Zitrone, Aqua, Türkis, Electric Blue


Key Outfits


  • Regular Shape T-Shirt aus ultrafeinem Jersey und mit großem Wording in Akzentfarbe, dazu eine Grey Denim in Skin fit und ein schmaler Ledergürtel mit Metallschließe. Ein weißer Nylonblouson rundet den Look ab.
  • Schmaler weißer Anzug aus beschichtetem Cotton Twill, darunter wird ein leichtes V-neck T-Shirt aus Jersey mit grafischem Allover Print im 80s Stil getragen.
  • Feiner Strick Henley in Grau Mélange zu einer colored Denim in Rot, perfekt dazu passt ein kurzer, zweireihiger Trenchcoat, sehr schlank geschnitten aus technischem Cotton in Schwarz.
  • Karierte Bikerjacke mit asymmetrischem Reißverschluss und vielen Metalldetails, dazu kombiniert werden ein Slim Fit Hemd, eine dünne Lederkrawatte, sowie eine schmale black/black Denim.
  • Allover minimal Prints auf schmalen Hemden, ein Feinstrickpullover mit tiefem V-neck und einer Strickkrawatte sowie einer Chino im Slim Fit aus leichter Baumwolle.
  • Ein V-neck T-Shirt unter einem Kapuzen Sweater mit 80s Allover Print mit einer kurzen Bermuda mit Frenchpockets und Bügelfalte.

 

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