Anleitung zum Wohlfühlen

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Wohlfühlen ist eines der elementarsten Bedürfnisse des Menschen. ,,Hell und warm" ziehen wir instinktiv ,,düster und kalt" vor ­ und wer kuschelt sich nicht gern in ein wohlig weiches Bett? Damit ist der Wohlfühl-Faktor zum wahrscheinlich wichtigsten Ziel des Einrichtens und der Wohnraum- gestaltung geworden. Die Popularität von Wellness-Tempeln und die beständig wachsende Fangemeinde der Lehre des Feng Shuisind zwei Beispiele von vielen, die diesen Trend zum Wohlfühlen dokumentieren.

Wohlfühlen ist eines der elementarsten Bedürfnisse des Menschen. ,,Hell und warm" ziehen wir instinktiv ,,düster und kalt" vor ­ und wer kuschelt sich nicht gern in ein wohlig weiches Bett? Damit ist der Wohlfühl-Faktor zum wahrscheinlich wichtigsten Ziel des Einrichtens und der Wohnraum- gestaltung geworden. Die Popularität von Wellness-Tempeln und die beständig wachsende Fangemeinde der Lehre des Feng Shuisind zwei Beispiele von vielen, die diesen Trend zum Wohlfühlen dokumentieren.

Diese Fibel soll Ihnen einerseits Einblicke in die optimale Farb- und Lichtgestaltung Ihrer Wohnräume geben, andererseits aber als kleines Nachschlagewerk für Wohlfühl-Tipps zu Themen wie Duft, Tisch, Teppich, Boden, Bett und Vorhang dienen. Wer schon immer wissen wollte, wie ein richtiger Relax-Sessel auszusehen hat, wird hier genauso auf seine Kosten kommen wie der Hobby- Astrologe, der Antworten auf Fragen der Harmonie in den Sternen sucht.

Den Anfang macht nun aber eine ausführliche Einführung in die Tipps und Tricks des Feng Shui, mit deren Hilfe selbst Feng Shui-Neulinge im Handumdrehen die Energie zum Fließen bringen werden. Alles, was Sie schon immer übers Wohlfühlen in den eigenen 4 Wänden wissen wollten, hier finden Sie es! Viel Spaß beim Lesen und Wohlfühlen wünscht Ihnen

Ihr Leiner Wohnberater Team

Lassen Sie die Energie fliessen

Feng Shui ist eine jahrtausende alte östliche Wissenschaft, die sich mit den Auswirkungen von Landschaft, Gebäuden und Einrichtung auf die darin lebenden Menschen beschäftigt. Ziel dabei ist es, den jeweiligen Lebensraum hinsichtlich seines Chi (= Energiefluss, Lebensenergie) zu optimieren.

 

  • Feng Shui heißt wörtlich übersetzt Wind und Wasser. Sehr viele der legendären Dekorationsstücke setzen ihre Wirkung durch diese beiden Elemente frei. Wie zum Beispiel die Zimmer brunnen oder die zauberhaften Windspiele, die zu den häufigsten Feng Shui-Hilfsmitteln gehören.
  • Ob Sie fanatischer Anhänger oder interessierter Zweifler sind: Die folgenden Seiten werden Ihnen verdeutlichen, dass Feng Shui-Hilfsmittel nicht nur das Chi zum Fließen bringen, sondern darüber hinaus auch attraktive Dekorationsstücke für Ihre Wohnung darstellen.

 

Ein bisschen Chi schadet nie!

Es gibt keine exakte Übersetzung für „Chi“. Am ehesten lässt sich der Begriff mit „Energie“ oder „Atem“ umschreiben. Je freier sich das Chi in der Natur, im Haus, im Raum aber auch im Körper bewegen kann, desto gesünder und nährender ist es in seiner Wirkungskraft. Chi, das sich nicht ungehindert ausbreiten und fließen kann, wird wie abgestandenes Wasser: stumpf, energiearm, wenig nährend, kaum reinigend und nicht erfrischend.

Tipp vom Leiner Wohnberater

 

  • Lesen Sie mehr über Feng-Shui in „Feng Shui – Die Kraft der Wohnung entdecken und nutzen“ von Günther Sator. Preis: € 16,40 (9984982) Erhältlich bei Leiner!

 

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Das Kraft-Trio

Laut Feng Shui schöpft der Mensch aus drei verschiedenen Quellen Kraft. Sie bringen das Chi zum Fließen und sorgen so für eine gute Energie.

Licht: Je mehr Licht, desto besser! Das gilt speziell in dunkel eingerichteten oder verwinkelten Räumen. Beim Lieblingssessel sorgt eine Leselampe für ausreichend Helligkeit und über dem Essplatz ist das Licht ein Garant dafür, dass es noch besser schmeckt. Ganz besonders wichtig ist das Licht im Eingangsbereich – vor der Haustüre und im Vorraum. Zu beachten ist außerdem, dass dunkle Ecken den Fluss des Chi erheblich stören. Mit ein paar zusätzlichen Lampen ist aber auch dieses Manko schnell beseitigt.

Luft: Ohne Sauerstoff kein Leben. Speziell in Arbeitsräumen zeigt das schnell seine Wirkung. Die Leistung sinkt rasch ab, die Konzentration lässt nach. Aber auch schlechte und unangenehme Gerüche beeinflussen unser Wohlbefinden. Die einfachste Lösung, um die Luft frisch und das Chi in Schwung zu halten, ist das regelmäßige Lüften. Dort, wo noch mehr Unterstützung notwendig ist, kann man Duftöle oder ätherische Öle einsetzen.

Wärme: Das Wärmeempfinden ist von Mensch zu Mensch verschieden, weshalb auch die Raumtemperatur individuell ausgelotet werden sollte! Weder Gänsehaut noch Schweißperlen sind dabei dem positiven Energiefluss zuträglich, wobei der Wärmegrad natürlich davon abhängt, welchen Tätigkeiten man im jeweiligen Raum nachgeht. Wichtig: Das Schlafzimmer sollte kühler als die anderen Räume sein!

Wasser fließt am besten

Wasser ist eine unendliche Quelle des Chi und deshalb für alle Anhänger ein absolutes Muss in den eigenen vier Wänden.

Zimmerbrunnen wirken als Verstärker und beleben das, was vorhanden ist. Ist also ein Raum harmonisch, kann er den Energiefluss in Schwung bringen und sorgt mit seinem regelmäßigen Plätschern für Entspannung.

Aquarien erhöhen ebenfalls die Energie im Raum. Die Fische haben auf ihre Betrachter eine angenehm entspannen- de Wirkung. In China gelten überdies Goldfische als Symbol für Wohlstand und Überfluss und sollen ihren Besitzern Glück bringen.

Wasser im Schlafzimmer ist hingegen heikel. Bewegtes Wasser verursacht dort nämlich Unruhe. Aus diesem Grund sollten Zimmerbrunnen im Schlaf- bereich, bevor Sie zu Bett gehen, aus- geschaltet werden.

Sogar Abbildungen von Wasser haben eine anregende Wirkung, wie tatsächlich sprudelndes Wasser. Deshalb sind Bilder von Wasserfällen, Flüssen oder von der Meeresbrandung jederzeit im Sinne des Feng Shui einsetzbar.

Tipp vom Leiner Wohnberater

Für Zimmerbrunnen und Aquarien immer nur bestes Wasser verwenden! Dies bedeutet, dass es so wenig wie möglich aufbereitet werden sollte. Vorzugsweise ist ein mit Magneten belebtes Wasser einzusetzen.

Kristallklare Sache!

Es gibt Kristalle aus Bergkristall, Kristallglas oder Bleikristall. Bleikristall ist durch seinen Bleigehalt nicht so sehr geeignet. Bergkristall wäre die aller- beste Variante, ist aber sehr teuer. So ist das Kristallglas, wenn es tatsächlich geschliffen und nicht gegossen ist, eine vernünftige und schöne Alternative.

Durch die perfekte, geometrische Form schickt der Kristall das Licht und die Energie der Sonne in alle Winkel und Ecken und hebt somit auch die Raumenergie.

Liegen sich zwei Fenster oder Tür und Fenster gegenüber, fließt die Energie viel zu schnell aus dem Raum hinaus. Hängt man einen Kristall ins Fenster, so wird die Energie wieder zurück in den Raum geschickt, wo sie sozusagen noch einmal eine Runde dreht.

Tote Ecken können mit einem Kristall in Kombination mit einer Lichtquelle zum Leben erweckt werden.

Kristalle sollten stets sauber sein. Auch Oberflächenbeschädigungen, wie zum Beispiel Kratzer, können ihre Wirkung bereits beeinträchtigen.

Befestigt werden Kristalle am besten mit einem Nylonfaden direkt an der Decke oder, will man sie vor dem Fenster platzieren, am Fensterflügel.

Tipp vom Leiner Wohnberater

Kristalle können wie ein Brennglas wirken. Deshalb auf nahe brennbare Materialien achten und direkte Sonneneinstrahlung vermeiden.

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Wie Farben wirken

Farben prägen entscheidend den Charakter eines Raumes und üben dadurch direkten Einfluss auf die Stimmung und das Raumklima aus.

Farbwirkung kräftiger Bodenfarben:

Rot und rötliche Töne: Betonen sehr stark die Horizontale. Der Boden kommt dem Betrachter förmlich entgegen.
Blau und bläuliche Töne: Regen nicht gerade zum Verweilen an. Der Raum wirkt dafür weit und großzügig.
Gelb und gelbliche Töne: Machen den Raum sonnig und heiter. Die Helligkeit der Farbe wirkt nicht sehr trittsicher.
Grün und grünliche Töne: Machen Räume freundlich. Die Assoziation mit grünen Wiesen sorgt für ein sicheres Gehgefühl.

Farbwirkung kräftiger Wandfarben:

Farbige Rückwand: Vermittelt Rückhalt und stellt einen guten Hintergrund für Möbel dar, die besonders zur Geltung kommen sollen.
Fußboden und Decke farbig: Der Raum wirkt niedriger und weiter. Die Grund- fläche erscheint größer.
Farbige Seitenwände: Der Raum wirkt schmäler. Zur Rückwand, Boden und Decke hin weitet er sich.
Fußboden und Rückwand farbig: Der Boden wird noch stärker betont, der Raum weitet sich nach den Seiten.
Decke und Seitenwände farbig: Der Raum weitet sich in Richtung Rückwand. Der helle Boden gibt optisch wenig Halt.
Decke, Rückwand und Seitenwände farbig: Der Raum wirkt verkleinert, eng, beinahe höhlenartig.

Buntes Treiben

Setzen Sie Akzente! Jede Farbe hat in den verschiedenen Wohnbereichen eine ganz eigene Wirkung. Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Farben und ihre grundlegenden Charakterzüge. Ihr Leiner Wohnberater berät Sie gerne in allen Fragen der Farbabstimmung!

Gelb

Vertreibt Langeweile und Trägheit.
Schafft positive Gedanken und erfüllt den Wohnraum mit Wärme.
Fördert die Kreativität am Arbeitsplatz und öffnet die Tür zu höherem Wissen.
In der Küche wirkt Gelb anregend und sorgt für gute Laune.

Weiß

Vermittelt Ruhe, Stille, Kühle und Extravaganz.
Weiß ermöglicht eine optimale Inszenierung von Farbakzenten.
Ist die ideale Schlaffarbe: Wirkt be- ruhigend, fördert Ausgeglichenheit, hilft beim Relaxen und Krafttanken.
In der Küche wirkt Weiß sauber und appetitlich und vermittelt einen reinen Charakter.
Wirkt im Bad hygienisch und hat eine aufhellende Frische.

Grün

Verleitet zum Ausprobieren von Neuem und fördert die Freude an Essen und Geselligkeit.
Bringt Ordnung und Kommunikations- freude ins Wohnzimmer.
Gilt als der ultimative Energiespender für Kreativität – optimal also im Arbeitszimmer!
Laut Medizinern beruhigt Grün das Nervensystem und senkt den Blutdruck.
Im Bad wirkt Grün natürlich, bringt ein Gefühl von Frische und vertreibt Müdigkeit.

Blau

Heizt beim Essen lange Gespräche und Diskussionen an. Zuviel Blau kann aber den Appetit verderben.
Bringt Harmonie und Verträumtheit ins Schlafzimmer, wodurch allerdings auch das Verschlafen vorprogrammiert ist!
Verleiht dem Badezimmer ein Gefühl von Kühle und Sauberkeit. Optimal zur optischen Vergrößerung eines kleinen Bades.
Entschärft im Kinderzimmer Aggressionen, Wutgefühle und Schreianfälle.

Orange

Wirkt appetitanregend und fördert die Verdauung. Eine orange Tischdecke oder ein edles Service in der gelb-roten Mischfarbe macht Appetit auf mehr.
Sorgt für Kommunikation im Wohnzimmer und fördert das Gefühl und die Freude für Geselligkeit.
Wirkt im Schlafzimmer wie ein Antidepressivum und macht der Müdigkeit oder Abgespanntheit Beine.
Erhellt dunkle Zimmer mit einem angenehm warmen Licht.
Zuviel Orange verengt den Raum und sollte daher nur als Farbtupfer einge- setzt werden!

Rot

Bringt eine energiegeladene Stimmung ins Vorzimmer.
Verströmt eine sehr starke Energie und setzt damit kräftige Impulse in allen Lebensbereichen.
Rot in Küche und Esszimmer ist optimal für exklusive Dinners oder Schlemmer- freuden mit Freunden. Vorsicht ist da allerdings bei Gewichtsproblemen geboten!
Im Schlafzimmer regt es physisch und psychisch an, hilft bei Abgespanntheit und fördert sexuelle Triebe.
Wirkt belebend im Kinderzimmer, speziell bei ruhigen und langsamen Kindern. Hebt die Müdigkeit bei schläfrigen Kindern auf.

Lila

Verhilft zu Gelassenheit, Sicherheit und Umsicht und verströmt starke sakrale Energie. Besonders gut für gestresste Menschen.
Lila im Esszimmer macht passiv und gilt als Appetitzügler.
Verleitet im Arbeitszimmer leider zum Nichtstun, eignet sich dafür aber bestens für Meditation.
Gut für schlaflose und unruhige Gemüter. Beruhigt und schenkt erholsamen Schlaf. Aber aufpassen: Lila zügelt auch die sexuelle Lust.
Optimal für ein beruhigendes Bad im Kerzenschein.
Lila ist unauffällig und verkleinert Formen und Räume. In Empfangs- und Gesellschaftsräumen wirkt diese Farbe sehr repräsentativ.

Gold

Gilt als Appetitanreger und besonderer Blickfang in Küche und Esszimmer.
Setzt prachtvolle Akzente, die das Selbstbewusstsein stärken und zu langen Diskussionen anregen.
Steigert Kreativität und Konzentration im Arbeitszimmer.
Gold im Schlafzimmer ist nichts für nervöse Schläfer. Fördert die Lebens- kräfte und macht aktiv.
Verleiht dem Bad eine feierliche Eleganz und verhindert den Eindruck von Sterilität und kühlerFunktionalität.

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Immer eine Nasenlänge voraus

Düfte können die Konzentration verbessern, entspannen oder anregen, erfrischen oder beruhigen, inspirieren oder gar verführen – sie haben ohne Zweifel einen nicht unerheblichen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Wer seine Umgebung mit Hilfe von Aromen positiv beeinflussen will, sollte zunächst einmal für frische Luft sorgen. Erst dann können sich die Düfte optimal entfalten und so die Stimmung im Raum verbessern.

Am häufigsten kommen ätherische Öle zum Einsatz. Sie entfalten ihren Duft am besten in speziellen Aroma- lampen. Aber auch eine flache Schale oder Ihr Lieblingsglas kann hier zur Anwendung kommen.
Sehr praktisch, weil rasch und unkompliziert anzuwenden, sind Duftsprays. Auf Knopfdruck schaffen sie eine wohlige Atmosphäre – und das nicht nur in Wohnräumen, sondern zum Beispiel auch in Autos.
Das Räucherwerk reinigt und harmonisiert: Räucherkohle anzünden und in eine Räucherschale legen. Sobald richtige Glut entsteht, streut man etwa einen halben Teelöffel Räucherwerk darüber. Nach der Räucherung ist es wichtig, sehr gut zu lüften, denn es soll nur ein zarter Duft im Raum verbleiben.
Etwas weniger aufwändig sind Räucherstäbchen. Man sollte allerdings darauf achten, die Räucherstäbchen in der angegebenen Himmelsrichtung zu platzieren. Die beste Wirkung wird erzielt, wenn der Rauch gerade auf- steigt und sich erst dann leicht verteilt.

Top-Wellness-Düfte

Jasmin

Beruhigt die Nerven, hebt die Laune und regt an. Tipp für die Duftlampe: 3 Tropfen Jasmin, 3 Tropfen Rose und 3 Tropfen Sandelholz.

Lavendel

Stoppt Stress und Grübeleien und beruhigt die Nerven. Als Badezusatz: 10 Tropfen Lavendel, 2 Tropfen Kamille und 2 EL Milch.

Magnolie

Bringt Ausgleich in die Seelenwelt und beschwingt die Phantasie. Tipp für Parfum: 8 Tropfen Magnolienblüte, 3 Tropfen Rosenholz und 2 Tropfen Sandelholz mit 10 ml Jojobaöl mischen.

Majoran

Eignet sich ideal zum Regenerieren und Entspannen. Optimal zum Einschlafen: Tröpfeln Sie auf ein Taschentuch 3 Tropfen Majoran und 1 Tropfen Orange und legen Sie es auf das Kopfkissen. Süße Träume fühlen sich davon magisch angezogen!

Pfefferminze

Hilft geistige Kräfte wieder aufzutanken. Öl für Fußmassage: Geruchloses Massageöl mit 3 Tropfen Pfefferminzöl in eine Schale geben. Beginnen Sie bei den Zehen und massieren Sie langsam bis zu den Knöcheln hinauf.

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Sorgen Sie für Lichtblicke!

Licht bedeutet pure Energie. Deshalb ist es so wichtig darauf zu achten, sein Heim ins rechte Licht zu setzen. In Räumen können durch gezielte Beleuchtung außerdem die unterschiedlichsten Stimmungen erzeugt werden. Je nach Intensität, Farbe und Ausrichtung des Lichts wirken Zimmer kühl, freundlich, so richtig kuschelig, steril oder auch einfach nur ungemütlich. Der Trick bei der ganzen Sache ist die genügende Lichtmenge. Nicht ohne Grund steigen die Depressionen zur lichtarmen kalten Jahreszeit an! Wichtig ist auch, dass die Beleuchtung den jeweiligen Bedürf- nissen angepasst wird. Das heißt: gut ausgeleuchteter Arbeitsplatz, unaufdringliche Beleuchtung beim Fernsehen, warmes Licht für die gemütliche Sitzecke.

Hellen Sie Ihre Stimmung auf!

Deckenfluter

Licht, das an die Decke geworfen wird und von dort aus seinen Weg in den ganzen Raum findet, ist speziell für Wohnräume als Grundlicht bestens geeignet. Zusätzliche Beleuchtungskörper für die verschiedenen Zonen im Raum werten die Lichtsituation noch weiter auf.

Spots und Halogenlämpchen

Die modernste Art der Beleuchtung: Durch Spots werden gezielt einzelne Bereiche der Wohnung erhellt und hervorgehoben. Zu beachten ist, dass der Betrachter hier leicht geblendet werden kann. Sie sollten also so gerichtet werden, dass es erst gar nicht so weit

Neonröhren

Tauschen Sie eventuell vorhandene Kaltlicht-Neonröhren gegen Tageslicht- Neonröhren aus, die – wie der Name schon sagt – ein dem Tageslicht entsprechendes Lichtspektrum spenden. Dies ist gesünder, wirkt wesentlich wärmer und dadurch heimeliger.

Hängelampen

In diesem Fall ist das Leuchtmittel meist von einem Lampenschirm verdeckt und so besteht kaum Gefahr einer unangenehmen Blendung. Durch verschiedenfarbige Glühbirnen kann die Stimmung im Raum beeinflusst werden.

Tipp vom Leiner Wohnberater

Mehr zum Thema „Licht“ finden Sie in der Leiner Licht-Fibel, gratis bei Ihrem Leiner Wohnberater.

Die Magie des Spiegels

Die Lehre des Feng Shui bedient sich so mancher Hilfsmittel, um das so wichtige Chi zum Fließen zu bringen. Eines davon ist der Spiegel. Aber auch in den Märchen und Sagen unseres Kulturkreises kam dem reflektierenden Glas seit jeher eine geheimnisvolle Bedeutung zu. Umso interessanter ist die Frage, wo man Spiegel in der Wohnung platzieren sollte, damit ihre positive Wirkung am besten zum Tragen kommt.

Hängt man einen Spiegel über der Eingangstür auf, so übernimmt dieser eine Schutzfunktion. Das Sha (= negative Energie) wird einfach zurückgeworfen. Dabei ist zu beachten, dass ein konvex geschliffener Spiegel zum Einsatz kommt, denn dieser zerstreut das Sha in alle Richtungen. Ein normaler oder gar ein konkav geschliffener Spiegel würde die negative Energie bündeln und so die Situation sogar noch verschärfen.

Ein kleiner Achteckspiegel, außen an der Badezimmer- bzw. WC-Tür angebracht, verhindert, dass positive Energien mit dem abfließenden Wasser fortgespült werden.

Als Abbild seines Gegenübers ist ein Spiegel auch in der Lage, Energie an- zuziehen. Hängen Sie zum Beispiel das Bild eines Wasserfalls – Sinnbild für die unendliche Quelle des Chi – an die gegenüberliegende Wand, so wird die Energie, die aus dem Bild entsteht, noch weiter verstärkt.

In vielen Situationen fehlt durch die baulichen Gegebenheiten in der Wohnung der so wichtige Überblick. Dadurch entsteht Verunsicherung und eine unharmonische Stimmung. Spiegel schaffen Aussicht auf versteckte Winkel und sorgen so für Sicherheit.

Eine der wichtigsten Aufgaben des Spiegels ist aber die Erweiterung von zu engen Räumen und Bereichen in der Wohnung, in denen das Chi stagniert. Er löst durch den zusätzlichen Blick in den Raum Blockierungen und lässt Energie strömen.

Bevor Sie Ihren Spiegel nach der schönsten Wohnung im Lande fragen, schauen Sie noch bei Leiner vorbei!

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Schöner auftischen!

Obwohl sich Esstische heutzutage sicher nicht verstecken müssen, bringt ein schönes Tischtuch das gute Porzellan einfach besser zur Geltung. Die matt glänzende Oberfläche etwa von Baumwolldamast ist dazu bestens geeignet. Passend zum gewählten Stoff lässt sich die Auflage raffen, in Falten legen, drapieren und sogar verknoten. Ist die Tischplatte besonders empfindlich, kann man zu ihrem zusätzlichen Schutz ein weiches Tuch darunter legen.

Sets schonen den Tisch und sind trotzdem eine Augenweide. Je nach Anlass kann man zwischen edlen Textilmodellen, solchen aus pflegeleichtem Plastik oder auch aus ausgefalleneren Werkstoffen wählen.

Egal ob aus Stoff oder Papier – Servietten müssen unbedingt griffbereit liegen. Die klassische Menüstoffserviette sollte eine Größe von ca. 50 x 50 Zentimeter haben. Gestärkt und glatt gebügelt lässt sie sich besonders gut zu kleinen Kunstwerken falten. Serviettenringe und kunstvolle Bandagen sind ein ganz besonderer Blickfang auf Ihrem schön gedeckten Tisch.

Jetzt noch die passende Tischdekoration gewählt – rote Rosenköpfchen, gelbe Faschingsschlangen, buntes Konfetti, zarte Palmkätzchen oder festliche Silberkugeln – und nun fehlt nur noch das delikate Menü!

Immer schön am Teppich bleiben

Nach Feng Shui sind Holzböden zu empfehlen, die mit verschiedenen, nicht allzu großen Teppichen, belegt werden. Diese sorgen nicht nur für warme Füße, sondern lassen Räume auch wärmer erscheinen. Darüber hinaus sind Teppiche auch ein guter Trittschall-Schutz.

Machen Sie sich ein Bild über die Herstellungsbedingungen Ihres Teppichs, wie etwa Herkunft, Kinderarbeit, Material, Farben u.ä., denn auch diese haben einen direkten Einfluss auf die harmonische und wirkungsvolle Ausstrahlung in Ihrer Wohnung.

Teppiche können die Energie lenken. Darum gilt es auf die Verlegerichtung zu achten. Liegt beispielsweise in einem langen, engen Gang ein Teppich mit Längsstreifen, verstärkt dieser das negative Sha-Chi. Wählt man hingegen eine Quermusterung, so wird der Energiefluss gemäßigt und lenkt gleichzeitig Energie in die links und rechts gelegenen Räume. Legen Sie Teppiche ansonsten immer so aus, dass Lage und Muster zum zentralen Punkt des Raumes führen.

Von großer Bedeutung ist auch die Webrichtung des gewählten Teppichs. Speziell dann, wenn es sich um eine Gattung mit längerem Flor handelt. Einen Raum gegen den Strich zu betreten, mobilisiert den inneren Widerstand. Deshalb den Teppich immer so drehen, dass man beim Eintreten mit dem Strich des Flors geht.

Bei Leiner gehen Sie auf „Nummer sicher!“ Denn als aktiver Partner bei Step setzt Leiner auf fairen Handel und hilft die Arbeits- und Lebensbedingungen bei der Produktion handgeknüpfter Teppiche zu verbessern.

Welcher Bodentyp sind Sie?

Kein anderes Wohnmaterial beeinflusst die Wohnatmosphäre so sehr wie die Bodenbeläge. Immerhin sind sie eines der ersten Elemente, die man spürt, wenn man ein Haus oder eine Wohnung betritt. Sei es Stein, Parkett, oder Kork – sie alle haben ihre speziellen Eigenschaften, die jeder für sich ausnützen sollte.

Parkett/Holzfußboden

Ob Fischgrät, Schiffsboden oder Tafelparkett, Holzparkettböden bringen ein Stück edle und echte Natur in jede Wohnung. Außerdem passen Holzfußböden zu jedem Wohnstil. Sie sind bei richtiger Pflege strapazierfähig, langlebig und durch Abschleifen und Neuversiegeln im Handumdrehen „erneuerbar“. Obendrein besitzt Holz eine natürliche Oberflächenwärme, die es an die Umgebung abgibt und für warme Füße sorgt.

Laminat

Robust, lichtecht und preiswerter als ein echter Holzfußboden – Laminatböden finden immer mehr Anhänger. Gerade vom Dekor her stehen sie Parkettböden um nichts nach. Spielende Kinder, harte Stuhlbeine, hochhackige Schuhe oder etwa herunterfallende Gegenstände bringen sie genauso wenig aus der Fassung wie intensive Sonnenbestrahlung.

Linoleum

Als typischer Turnhallen-Belag zu Unrecht verpönt, hält der unglaublich strapazierfähige und langlebige Linoleumboden heute allen ökologischen Maßstäben stand. Die Füße bleiben auch im Winter warm und der individuellen Raumgestaltung sind dank der unzähligen Musterungen und Farben keine Grenzen gesetzt.

Steinzeug-Fliesen

Sie sind die Favoriten in Küche, Bad und WC, denn Fliesen glänzen durch Pflegeleichtigkeit und Wasserfestigkeit. Individualisten können sich in unzähligen Mustern selbst verwirklichen. Aber Vorsicht: Unglasiertes Material wie Cotto- oder Terracotta sollte nicht in Nassräumen verlegt werden!

Kork

Die Natur lässt grüßen, und Öko-Fans freuen sich. Bodenbeläge aus Kork halten Einzug in Österreichs Wohnungen. Von Küche über Bad bis zu Wohnzimmer und Diele macht sich das Naturprodukt aus nachwachsenden Rohstoffen breit. Leicht zu reinigen, resistent gegen Fäulnisbakterien, säurefest und wasserdicht eignet sich Kork einfach für jedes Zimmer.

Tipp vom Leiner Wohnberater

Mehr zu diesem Thema finden Sie in der Leiner Boden-Fibel, gratis bei Ihrem Leiner Wohnberater.

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Einladung zum Kuscheln

Baumwolle: Der Klassiker unter den nächtlichen Wegbegleitern, weil extrem saugfähig, reißfest und atmungsaktiv.

Batist: Besonders zartes Gewebe mit einer sehr feinen Struktur.

Flanell: Optimal in der kalten Jahreszeit, da auf einer oder auch auf beiden Seiten aufgeraut und deshalb warm und kuschelig ist.

Frottier: Als Badetuch angenehm auf der Haut, im Bett besonders weich und flauschig.

Jersey: Kein Gewebe, sondern ein „Ge- strick“, das sich durch hohe Elastizität der Rippenstruktur auszeichnet.

Leinen: Die Mutter aller Bettbezüge: Naturfaser mit kühlem Griff, sanftem Glanz und extremer Festigkeit.

Linon: Feines, leichtes Gewebe aus Baumwolle oder Leinen. Angenehm glatte und dichte Oberfläche.

Satin: Raffiniertes Gewebe aus Baumwolle oder Seide, bei dem die Vorderseite durch die Webart edel und glänzend und die Rückseite matt ist.

Seersucker: Leichtes Baumwollgewebe mit feiner, unebener Streifenstruktur. Ist dadurch extrem pflegeleicht und bügelfrei!

Seide: Seidenbettwäsche zählt eher zu den Raritäten, denn das wertvolle Material muss möglichst schonend gewaschen werden.

Waffelpiquet: Baumwollgewebe mit einer kleinen, quadratischen Struktur. Pflegeleicht und bügelfrei.

Eine Frage der Füllung

Daune: Federn und Daunen von Enten und Gänsen sind nach wie vor der Renner unter den Inlets. Eine gerupfte Gans gibt über 100 Gramm an Federn und Daunen her. Der Großteil davon flattert als Feder in die Polster. Die federleichte Daune landet dagegen meist in den Bettenfüllungen.

Kamelhaar: Beim groben und langen Deckhaar des asiatischen Kamels perlt Regen und Schnee wie nichts ab. Das feine Unterhaar hält Hitze und Kälte fern.

Kaschmir: Das teuerste aller Tierhaare. Kein Wunder bei der Ausbeute: Jede Cashmere-Ziege liefert federleichte 100 Gramm pro Jahr.

Schurwolle: Nur wo Schurwolle drauf steht, ist auch die geschorene Schaf- wolle drinnen. Nicht so bei Schafwolle - da greift man zu verarbeiteter Reißwolle.

Faserbetten: Allergiker schwören auf sie, auch wenn es an der Anschmieg- samkeit fehlt. Immerhin bieten die ver- schiedenen chemischen Faserstoffe perfekte Waschbarkeit und Hygiene. Auch die heimelige Wärme bleibt optimal unter der Decke.

Tipp vom Leiner Wohnberater

Mehr zu diesem Thema finden Sie in der Leiner Schlaf- und Pflege-Fibel, gratis bei Ihrem Leiner Wohnberater.

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Vorhang auf

Sie spenden Schatten, schützen vor neugierigen Blicken, verstärken oder entschärfen Stilrichtungen im Zimmer, verschleiern mit interessanten Motiven die Aussicht nach draußen oder ziehen den Blick des Beobachters in ihren Bann. Vorhänge sind großflächige Dekorelemente mit fulminanter Wirkung. Sie können einiges kaschieren und auch optisch korrigieren. Längsstreifen auf der Gardine machen etwa einen Raum höher. Querstreifen dagegen lassen den Raum niedriger erscheinen. Sind die Fenster sehr schmal, vergrößert eine breitere Gardinenstange samt üppigem Vorhangstoff an den Seiten optisch die Fenster. Helle Gardinenstoffe erweitern den Raum.

Wohnzimmer: Transparente, leichte Tagesvorhänge lassen den Blick nach außen schweifen und das Sonnenlicht nach innen funkeln. Ein dekorativer Nachtvorhang aus schwererem Stoff gibt dem Fenster gleichzeitig einen gewissen farbigen Rahmen vor.

Schlafzimmer: Im Schlafzimmer zählt der Sicht- und Sonnenschutz. Jalousien, Nachtvorhänge, Raff-Rollos oder sogar Stoff-Lamellen verpacken diesen Wunsch dekorativ.

Richtig relaxen

Kopfstütze

Bei einem guten Relax-Sessel passt sich die Schrägung der Kopfstütze der Sitzposition an und bietet so jederzeit eine gesunde Stütze der Nackenpartie. Zum Schlafen sollte sie sich außerdem noch flacher umklappen lassen. Besonders praktisch ist es, wenn die Kopfstütze höhenverstellbar ist.

Rückenstütze

Der Rücken hat Tag für Tag Schwerstarbeit zu verrichten, deshalb ist seine Unter- stützung gerade in Ruhephasen so wichtig. Der optimale Relax-Sessel sorgt in jeder Sitzposition für den richtigen Halt der Wirbelsäule.

Gleitfunktion

Ganz spezielle Relax-Sessel verfügen über die sogenannte Gleitfunktion. Sie lässt sich per Knopfdrehung einstellen und macht weiteres Hantieren an Hebeln und Griffen überflüssig: Der Sessel passt sich automatisch an die Sitzhaltung an – das Körpergewicht macht’s möglich.

Armlehnen

Probieren Sie im Geschäft die Sitzposition ruhig ausführlich aus. Achten Sie darauf, dass die Arme gemütliche Armlehnen vorfinden. Die Unterarme sollten ganz entspannt auf den Lehnen aufliegen und sie nicht durch eine zu hohe oder zu niedrige Position in eine unnatürliche Haltung zwingen.

Fußhocker

Nicht vergessen darf man auf das Wohl der Beine. Hochgelagert kommen sie und der Kreislauf bald wieder in Schwung. Zu den meisten angebotenen Relax-Sessel- Modellen kann man einen passenden Hocker ordern.

Wohlfühlen wie es in den Sternen steht

Steinbock


Möbel: Echte Biedermaiermöbel
Material: Holz
Stoff: Leinen
Blume: Edelweiß
Baum: Buche
Edelstein: Bergkristall
Farbe: Dunkelgrün
Duft: Zedernholz

Wassermann


Möbel: Britischer Minimalismus
Material: Knalliger Kunststoff-Mix
Stoff: Baumwolle
Blume: Schönmalve
Baum: Kiefer
Edelstein: Opal
Farbe: Türkis
Duft: Eisenkraut

Fisch


Möbel: Rattan
Material: Ethnischer Multi-Kulti-Mix
Stoff: Zarte Seide
Blume: Süße Mimose
Baum: Biegsamer Bambus
Edelstein: Funkelnder Diamant
Farbe: Sanftes Lichtgrün
Duft: Süßer Jasmin

Widder


Möbel: Praktische
Zusammenbau-Stücke
Material: Poppiger Mix
Stoff: Elegante
Web- und Strickwaren
Blume: Knalliger Mohn
Baum: Knorrige Zypresse
Edelstein: Roter Granat
Farbe: Warme Orange-
und Rottöne
Duft: Süß-sinnliche Rose

Stier


Möbel: Holz
Material: Alle Holzarten
Stoff: Elegantes Brokat
oder Samt
Blume: Rote Rose
Baum: Stark verwurzelte Ulme
Edelstein: Erdiger Achat
Farbe: Dunkle Grüntöne
Duft: Süßes Sandelholz

Zwilling


Möbel: Rattan
Material: Glas
Stoff: Leinen
Blume: Margerite
Baum: Ahorn
Edelstein: Karneol
Farbe: Azurblau
Duft: Muskatellersalbei

Löwe


Möbel: Spiegel
Material: Marmor
Stoff: Samt
Blume: Sonnenblume
Baum: Palme
Edelstein: Onyx
Farbe: Purpur
Duft: Neroli

Krebs


Möbel: Ererbte Antiquitäten
Material: Holz
Stoff: Seide
Blume: Seerose
Baum: Linde
Edelstein: Smaragd
Farbe: Blau
Duft: Zedernholz

Waage


Möbel: Spiegel
Material: Holz
Stoff: Seide
Blume: Strelizie
Baum: Birke
Edelstein: Obsidian
Farbe: Hellblau
Duft: Rosenholz

Jungfrau


Möbel: Regal
Stoff: Baumwolle
Blume: Nelke
Baum: Eberesche
Edelstein: Jade
Farbe: Ocker
Duft: Bergamotte
Material: Terracotta

Skorpion


Möbel: Japanisch
Material: Nussbaumholz
Stoff: Samt
Blume: Orchidee
Baum: Eibe
Edelstein: Hämatit
Farbe: Schwarz
Duft: Ylang-Ylang

Schütze


Möbel: Regal
Material: Marmor
Stoff: Baumwolle
Blume: Gladiole
Baum: Kastanie
Edelstein: Opal
Farbe: Grünblau
Duft: Grapefruit

 

Wenn Sie noch weitere Fragen ...

... zum Thema Wohnen & Wohlfühlen haben, helfen Ihnen Ihre Leiner Wohnberater/innen gerne weiter.

Bis bald!