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Don Gil Donna - Herbst/Winter 2007/2008  Don Gil Donna Die Taille ist im heurigen Winter der zentrale Fokus aller Modekompositionen. Zur Betonung der weiblichen Silhouette werden schmale Röcke und Jacken mit A-Linien kombiniert. Grobe Strickjacken umschmeicheln zarte Kleider. Trés Chic dazu: lange Handschuhe und hohe Stilettos! Die Farben der Saison sind klassisch: Schwarz, Graustufen und Naturtöne. Goldfarbene Effekte oder ein Touch of Color in Rot, Violett oder Spicy Orange, setzen in der gedeckten Farbwelt des Winters auffällige Akzente.
Die Versinnbildlichung von Weiblichkeit ist im Winter das Kleid. Keine Modenschau, kein Catwalk, keine Frau kann heuer darauf verzichten. Der Stil der herbstlichen Kleider – chic und sophisticated, elegant und sportlich – erinnert an die 60er-Jahre und ihre Stilikonen Jackie Kennedy und Brigitte Bardot. Casual Couture Das Schlagwort Layering beschreibt den Mix an unter- schiedlichen Schnitten, Längen und Elementen, die übereinander getragen werden. Weiße Blusen unter Halbarmjacken oder Dreiviertelmänteln, kleine Jäckchen über längere Pullover oder T-Shirts – diese Kombis bestimmen den sexy Lagen- und Raff-Look. Wichtigstes Accessoire ist der um die Taille getragene Gürtel – je breiter desto besser. Besonders extravagante, superbreite Gürtel erinnern fast an futuristische Korsagen. Neben Gürteln dienen auch breite Satinbänder dazu, volumig zu schichten und die feminine Silhouette zu betonen. Mäntel, Jacken und Kleider – alles wird an der Taille geknotet oder gebunden. Kleider haben heuer einen besonders hohen Stellenwert. Bei der Länge ist erlaubt, was gefällt. Wer’s weniger feminin mag greift zur Hose. Hier gibt es neben der Röhre auch wieder weitere Formen. Meister des Layerings in der DON GIL DONNA Herbst- Kollektion sind Steffen Schraut, Hugo Boss und René Lezard. Verführung pur Auf Volumen und Proportionen ruht heuer das ganze Augenmerk der Designer. So werden Strickjacken zu schmalen Pencil-Röcken und Hosen oder lässige Strickmäntel zu femininen Shift-Kleidern kombiniert. Kurze Jäckchen, in A-Form ausgestellt, und wallende Shirts bis über die Hüfte sind die Kontrapunkte, die hervorragend zu engen Röcken oder Hosen passen. Eyecatchers sind lange, weite Blusen zu Röhrenhosen und der unentbehrliche breite Gürtel dazu. Frauen, die dazu auch noch hohe Heels tragen, wirken so als hätten sie Endlosbeine! Variantenreichtum auch bei den Ärmellängen: Hier ist von kurz bis lang alles vertreten. Wer zum Beispiel ein überlanges Strickteil mit einer Dreiviertel-Jacke und ellbogenlangen Handschuhen kombiniert, setzt in der kommenden Saison genau den richtigen Akzent. Beim Mix von Volumen und Proportionen ist eine Regel streng zu beachten: immer Entgegengesetztes kombinieren – ein voluminöses Oberteil zu superschmalen Hosen oder Röcken oder ein schmales Oberteil zu ausgestellten Röcken/Kleidern. Basics und Lieblingsteile dieses Winters sind der klassische schwarze Rollkragenpulli, z. B. unter ein Kleid gezogen, die weiße Hemdbluse sowie Strickjacken und -mäntel, blickdichte Strümpfe oder Leggings und die schwarze Röhrenhose – kess ergänzt mit einer großen Bag à la „Cavalli“. Newcomer bei DON GIL DONNA ist ab sofort die österreichische Designerin Niko Fechter.
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